1990 und nochmal Wüste

Am 31.05.1990 hat mein bester Freund Hans auf den Domtreppen in Bremen

seinen 30.zigsten Geburtstag gefeiert. Da er noch „Solo“ war- musste er dort fegen.

Danach gingen wir alle in seine Parzelle am Osterdeich und feierten. Er bekam gar nicht mit,

dass ich mit meiner vollgepackten XT zu Ihm gefahren bin....Um 24:00 Uhr ging ich zu Hans,

um mich von Ihm zu verabschieden.. Er fragte noch warum jetzt schon...- ich zeigte nur auf meine Maschine und sagte, dass ich nun direkt von hier aus nach Algerien fahre..

Hans konnte sich gar nicht mehr einkriegen, er wollte auch sofort mit.....

So fuhr ich bei Kilometerstand 4989 die Nacht los. Irgendwann früh morgens war ich so müde, dass ich auf einem Rastplatz neben meiner XT eingeschlafen bin. Zündschlüssel

steckte- mein Kopfkissen war mein Helm...—und weiter gefahren.

Am 01.06 um 20:00 Uhr war ich bei km 6024 in Bellinzona- an der schweizerisch-italieneschen Grenze. Gudrun hat mir in meinem Tagebuch noch ein Bild von sich und Eicke eingeklebt mit einem Spruch von Goethe:

Heute geh ich.

Komm ich wieder,

singen wir ganz andere Lieder.

Was soviel sich hoffen läßt,

ist der Abschied ja ein Fest.

.....wunderschön....

 

Nun berichte bzw. schreibe ich von meinem Reisetagebuch ab- um die Empfindungen dieser Reise auch gut wiederzubringen...

 

...Das war heute ein Gewalttrip. Wenn man bedenkt, dass ich von Hans seinem Geburtstag

abgefahren bin und nun mein Zelt um 20:00 Uhr steht, bin ich 20 Stunden gefahren.

Nun denn, aber es hat Spaß gemacht.

Ach ja, einen Zwischenfall hatte ich. Ein Schweizer Grenzbeamter hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Gepäckhaltestrebe auf der linken Seite gebrochen war. So bin ich in den nächsten kleineren Ort gefahren und habe eine Werkstatt gesucht, die mir die Strebe schweißt. Ich bin an einem sehr netten Mann geraten, der es mir kostenlos schweißte.

--Ausrüstung- katastrophal....

Ich habe keinen Löffel, Gabel, Becher und zu Essen viel zu wenig mit.

Vorbereitet bin ich diesmal sehr schlecht. Ich wollte immer bei Euch sein und dir helfen,

so habe ich die Hälfte vergessen Nun ja...

 

03.06 – 14.45Uhr  - auf dem Schiff:

Mir geht’s gut.

Von Bellinzona waren es nur noch 240 km nach Genua. Ein Glück. Nach langem anstehen im Hafen, alle Formalitäten erfüllt. Sehr nette Motorrad-Fahrer kennengelernt. Fahren leider andere Strecken- Meist nur in Tunesien. Bis auf Max aus Ingolstadt. Er fährt mit seiner Transalp wahrscheinlich ein Stück mit. Allerdings hat er wenig Erfahrung und kein optimales Motorrad. Mal sehen...

Einige LKW-Fahrer kennengelernt, die für Paddocks fahren. Wow. Es wurde ein lustiger Abend mit viel Bier und guten Wellengang.

 

05.06.90 um 07:50 Uhr Tozeur 6740km

 

Ich bin hier auf einem herrlichen Campingplatz kurz vor Tozeur. Einen Palmengarten. Super sauber mit Dusche- alles da- denke an dich. Schade, das ihr beiden nicht hier seid.

Gestern Abend kamen wieder meine alten Freunde: Frösche und Katzen und als Krönung ein Pferd zu meinem Zelt. Geduscht habe ich zusammen mit einem Salamander und einem Frosch.. herrlich..

Der Reihe nach: Wir sind in Tunis um 21:00 Uhr angekommen. Durch den Zoll um etwa 22:00 Uhr. Ich bin dann nicht mehr nach Hammamet, sondern mit allen anderen Motorrad-fahrern am Strand- 16 Maschinen. Ein super Abend- Viel Wein und am Strand geschlafen.

Nette Leute kennengelernt. Aufgewacht bin ich im Wasser---Lederhose total nass......

Dann kurz nach Tunis rein- Verabschiedung, da die meisten eine Tunesien-Rundfahrt machen.

Dann mit Max-Transalp, und Jörg-Tenere- Fahrer-der nach Libyen will zusammen nach Kairouan- dort ein Tee beim Teppichhändler getrunken- verabschiedet und dann allein nach Tozeur.

05.06.abends Tozeur 7026km

Ich habe heute eine kleine Rundreise gemacht. Das erste Mal Piste gefahren und entschieden,

auf keinen Fall alleine nach Djanet zu fahren. Evtl. fahre ich die Hauptroute über Ghardaia nach Tam, um von dort aus mit mehreren Leuten nach Djanet zu fahren. Die Chance ist von Tam höher als von Norden kommend..

Die Piste nach Tamerza war herrlich schön- teilweise recht schwierig. In Tamerza habe ich an der Quelle die BMW-Fahrer von der Fähre wieder getroffen. Sie waren völlig fertig. Die Stasse von Tozeur war teilweise weggeschwemmt worden. Sie sind auf Lehm immer wieder gestürtzt. So bin ich dieses Teilstück nicht gefahren. An der Quelle habe ich mir einen Tschech gekauft und einen toten Skorpion im Glas für Eicke als Talisman.

 

07.06.90  17:20 Uhr Ghardaia 7634 km

Gestern bin ich über die algerische Grenze gefahren. 3 Stunden Wartezeit. Ging trotzdem ganz gut. Den Geld-zwangsumtausch habe ich bei einer Bank am Seitenfenster gemacht. Witzig. An der Grenze habe ich Leute getroffen, die mir erzählten, dass seit 3 Tagen ein Sandsturm im Land anhält. Zwei sind sogar bei Quargla umgekehrt.

Auf der Piste von El Qued nach Tougourt war auch überall Sand. Räumfahrzeuge waren unterwegs. Abends bin ich dann nur bis Quargla gekommen, wo ich auf einen nicht so schönen Camping gelandet bin. Dort habe ich Deutsche Mopedfahrer getroffen, die mir erzählten, dass Tam leer ist. Keine Menschen unterwegs nach Djanet. Heute morgen dann weg nach Ghardaia, auf dem gleichen Camping wie vor 4 Jahren. Unter einer Palme im Schatten gelegt und aus dem Walkman Pink Floyd gehört- Urlaub.

 

08.06.90  16:40 El Golea(neu El Medina) 7911 km

Es geht mir fantastisch. Nach einer wundervollen Tour durch den Grand Erg Occidental

Sitze ich hier unter Palmen im kühlen Schatten, habe gerade einen Zigeunertopf a la Salewa

gegessen mit abschließendem Cappucino. Über meinem Walkman habe ich gerade unter voller Lautstärke Mitnight Oil gehört und dazu eine geraucht – Herrlich.

Der Grand Erg ist so schön, so hatte ich ihn gar nicht in Erinnerung. Nach einem Regenschauer ! blüht die Wüste- Wahnsinn..

 

09.06.90  18:15 In Salah   8320 km

Unwahrscheinliche Hitze. Wahnsinn!!

Heute morgen endlich Öl bekommen und dann los. Die Strecke hatte genau 30 km Piste- sehr gut zu fahren- ganz anders und wesentlich besser als vor 4 Jahren.

Mein Gepäckträger ist nun schon zum 3. Mal gebrochen. Gestern in El Golea schweißen lassen und an der selben Stelle wieder gebrochen. Ich hätte doch Hans seinen träger mitnehmen sollen...

Hier sind sehr viele „Schieber“ unterwegs. Die finanzieren ihren kompletten Urlaub mit Rückflug und haben danach sogar noch etwas über. Gerne genommen werden Peugeot- Kombi Modelle.

Irgendwie kann ich es noch gar nicht richtig begreifen, das ich nun hier bin. Es läuft für mich ab, wie in einem Film.

Ich fahre morgen früh mit 2 Dänen zur Arak-Schlucht. Mein Zelt habe ich gar nicht aufgebaut. Ich liege nur mit der Isomatte neben meiner XT. Geschweißt wurde mein Träger auch wieder, ich hoffe, diesmal besser- bezahlt habe ich 20 Dinar= 4,60 DM- als knapp 2€ und50cent.. Bargeld habe ich fast nichts mehr- so leihe ich mir von den Dänen 200 Dinar, die will ich ihnen dann in TAM(Tammanrasset) zurückgeben.

 

Montag 11.06.90  6:30 Uhr -IN Ecker  8825km

Ich sitze in einem Cafe und lasse den gestrigen Tag Revue passieren. Wir sind morgens um 06:00 Uhr aus In Salah weg und erlebten einen tollen Sonnenaufgang. Ich habe eine richtige Fotosession gemacht. Dann später durch die traumhafte Arak-Schlucht. Der bisherige Höhepunkt. Einfach toll. In der Arak-Schlucht gab es eine Tankstelle, dort getankt und ein Omelette gegessen. Es war 43 Grad heiß. Dann ging es los. Die Straße wurde zur Rutschpartie. Der Teer war relativ frisch und die Sonne tat ihr übriges. Grausam.

Henrik stürzte . Den beiden geht es sowieso nicht so gut. Beide waren am kotzen. Nach dem Sturz waren die beiden fix und fertig. So beschloss ich, die Piste nach TAM zu finden. Per Kompass fand ich sie- fuhr zurück, und brachte die beiden sicher wieder von der Piste auf die Straße- es waren ca. 20 km Umweg- aber die Straße war älter und dadurch nicht mehr rutschig.

Dann erreichten wir das Pilgergrab von Hassan Marerbout Moulan. Die anderen beiden hatten für den Abstecher keine Kraft mehr- so trennten wir uns und beschlossen uns in In Ecker wieder zu treffen. Ich fuhr zu dem Grab, ca. 4 km von der Straße entfernt und drehte die 3 Pflichtrunden. Sie sollen einem Glück in der Sahara bringen- dann zurück zur Straße Richtung In Ecker. Dann auf einmal Piste- 60 km durchs Gelände. Hört sich wenig an, aber bei 43 Grad habe ich 2 Stunden gebraucht. An einer Passage hatte ich Angst, ob ich die richtige Piste fuhr. Der Kompass gab mir ein bisschen Sicherheit.

In  IN Ecker angekommen, durften wir in einem Cafe unser Nachtlager aufschlagen. Ich habe auf einer schmalen Bank geschlafen, da wir kurz vorher einen Skorpion totschlagen mußten. Eine harte Nacht, aber was solls, ich bin froh, dass ich hier bin. Noch ca. 170 km nach TAM.

 

Dienstag 12.06  12:00 Uhr TAM  9012km

 

Gestern nach TAM war ein Klacks. Auf dem Camping habe ich 3 nette Leute aus Reutlingen kennengelernt, alle mit einer XT unterwegs;))- und gute Schrauberkenntnisse. Sie haben bis Oktober Zeit und wollen über Libyen-Ägypten, Türkei nach Hause. Mit den dreien fahre ich zusammen nach Djanet. So richtig glauben kann ich es noch nicht und habe auch ein bisschen Angst vor der Strecke. Aber mit 4 Mann wird es schon gutgehen.

Heute Nachmittag wollen wir den Assekrem hoch und morgen in der früh nach Ideles.

 

Mittwoch 13.06.90  7:30 Uhr  10 km hinter TAM – Chapui Quelle

Wir sind gestern nicht weit gekommen, da wir kein Öl bekamen. Dafür campen wir an einem Platz, der seinesgleichen sucht. Auf einem kleinen Berg am Anfang des Hoggar Gebirges.

Hier ist ein kleines Restaurant mit herrlichem Blick auf die Berge. Traumhaft schön.

Ein Fleck zum verweilen. Wir wollen heute langsam den Assekrem hoch.

Eine Genehmigung von TAM nach Djanet haben wir nicht bekommen, da uns kein Auto begleitet. So wollen wir schwarz fahren. Maybe..

Mit Andreas habe ich fast die ganze Nacht gequatscht und Schach gespielt..echt klasse

Der Sternenhimmel bis jetzt ist eine einzige Enttäuschung. Sehr viele Wolken. In TAM hatte es die letzten beiden Tage auch nachts geregnet.

Das Wasser hier ist hervorragend. Eine artesische Quelle, die sauberes Mineralwasser hervorgibt. Es schmeckt herrlich.

 

Donnerstag 14.06.90   13:34 Uhr  Ideles

 

Wir sind hier in einem Cafe in Ideles und total kaputt. Gestern den Assekrem hoch. Unbeschreiblich schöne aber auch sehr schwierige Piste. Das Hoggar-Gebirge ist sehr eindrucksvoll.

Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben, aber meine XT läuft super. Mit der BMW hätte ich wesentlich mehr Schwierigkeiten gehabt. Oben angekommen, sind wir gleich die Paßhöhe hoch und haben den Sonnenuntergang bewundert. Die Ruhe und absolute Stille hier ist sehr beeindruckend.

Dann bin ich zum Haus (Capelle) von Charles de Foucault. Es befindet sich dort eine Bibliothek, Schreibtisch und viele Forschungsgeräte über das Wetter. Außerdem sein Gebetsraum, dieser hat auf mich einen sehr starken Eindruck hinterlassen. Dort habe ich zu Gott gebetet und an euch gedacht.

Das Hoggar-Gebirge hat mir auch einen super Sternenhimmel in der Nacht beschert. Wir haben draußen geschlafen, es war recht kühl aber traumhaft schön.

Die Piste vom Assekrem bis nach Ideles hat mir einige Schwierigkeiten bereitet. Ein paarmal fast gestürzt. Doofer Tiefsand. Mal sehen wie die Piste nach Djanet ist. Wenn ich überhaupt hin komme, denn momentan gibt es in Ideles kein Benzin. Ich habe ja nur noch 11 tage. Es wird sehr knapp werden..

 

Freitag 15.06.90  IN Ecker  14:30 Uhr   9399km

Allein..

Gestern haben wir alles versucht, Benzin zu bekommen. Der Tankwart hatte Ruhetag und meinte, in 2 Tage gibt es Benzin. Wir sind dann zur Polizei und zum Bürgermeister gefahren und haben dort angefragt. Nichts. Dann wusste das Dorf Bescheid und sammelte Benzin. Es kamen 20 Liter heraus. Zusammen brauchten wir aber 130liter. Da Freitags Feiertag ist, hätten wir wahrscheinlich erst Samstag oder Sonntag Sprit bekommen. Für mich nach Djanet zu kommen wurde unmöglich, ich wollte ja am 25.6 auf Djerba sein. Die Strecke nach Djanet hätte günstigenfalls 3 Tage gedauert plus ein oder 2 Tage die Felsmalereien ansehen. 

Nur zum durchheizen ist das nichts. So blieb mir nichts anderes übrig als mich von den anderen, die ja noch 3 Monate Zeit hatten, zu trennen. Wir hatten noch einen Super-Abend mit Sternenhimmel, Musik und Baileys. Tolle Typen.

Heute morgen habe ich dann zuerst die falsche Piste erwischt und habe fast 2 Stunden verschenkt. Die Strecke von Ideles nach In Amguid war sehr schlimm für mich. Weicher Wellblech und Tiefsand- Beschissen zu fahren. Die Strecke an sich aber sehr schön. 

Insgeheim bin ich ganz froh, nicht nach Djanet gefahren zu sein, denn teilweise war ich bei der bisherigen Strecke überfordert. Na ja – 

 

Sa. 16.06.90  19:00 Uhr  In Salah  9896 km

Völlig fertig bin ich heute Nachmittag in In Salah angekommen. Die Hitze ist fast unerträglich. So langsam zum Abend hin wird es kühler, aber ein heißer Wind weht immer noch. 

Gestern Abend ist es passiert, wovor ich immer Schiss hatte. Ein Platten. Zum Glück war es schon 17:00Uhr und nicht in der Mittagshitze. Ein Schlagloch übersehen...

Rad ausgebaut- geflickt – Zelt dort völlig kaputt aufgebaut.

Außer dem Wetter macht mir am meisten die Hygiene zu schaffen. Ich bin so dreckig und es gibt wenig Wasser. Ein richtig schönes Bad wäre jetzt herrlich. Dann vielleicht noch ein Bier, oder eine kalte Cola.

Zu fahren war die Strecke wesentlich einfacher als auf dem Hinweg. Ich bin auf der Hauptroute geblieben und habe den Wachmann mit einen Kugelschreiber bestochen....

 

Sonntag 17.06.90  El Golea 14:00 Uhr   10290km

 

Heute morgen ging es mir gar nicht gut. Magenkrämpfe, wahrscheinlich von den sieben Litern Limonade. Ich habe mich dann um 04:00 Uhr morgens auf gequält und bin einfach gefahren. Das war gut so, denn in El Golea ist es längst nicht mehr so heiß und duschen konnte ich seit 5 Tagen auch endlich wieder. Nun geht es mir wieder gut. Einige Elotransbeutel haben auch dazu geholfen.

Ich bin wieder auf dem gleichen Camping, höre Walkman..

Der Nasi-Goreng Topf von Salewa schmeckt immer noch und der Cappucino tat gut – Luxus.

 

Was ist ein Camel el Alemagne ist ? – Die XT 500 ;))

 

Dienstag 19.06.90  Tozeur 09:00 Uhr   11103 km

So weit wollte ich gestern gar nicht fahren, aber es war ein bisschen bewölkt und so fuhr und fuhr ich insgesamt 800km. Eigentlich verrückt, aber so kann ich dich heute noch anrufen und evtl. auch schon eher auf Djerba sein.

Der Sinn der Reise oder auch der Höhepunkt war zweifelsohne das Gebet in der Capelle auf dem Assekrem. Das war es, was ich suchte. Ich bin vollkommen zufrieden mit der Tour, auch wenn Djanet nicht geklappt hat. Ein gutes Gefühl. Ich freue mich auf euch.

Sa. 23.06.90  Djerba 09:00 Uhr    11440km

Hier habe ich nun meine Frau und Eicke getroffen-und klassisch Urlaub-Strand gemacht

Die Strecke von Tozeur nach Djerba war teilweise sehr schön. Der Chott el Djerid ist immer noch traumhaft. Die Oase El Hamma sah sehr gut aus. Dann mit der Fähre nach Djerba.

Mein Moped hört sich grausam an. Ventile, Zündung muss unbedingt eingestellt werden.

Richtung Touri-städtchen werden auch die Preise auf einmal verdreifacht......

 

Fr. 06.07.90  auf dem Schiff nach Genau   12060 km.

 

 Ich war wieder froh „on the road“ zu sein. So lange an einem Fleck ist für mich nichts. Es waren ziemlich genau 500 km von Djerba nach Tunis. Abends am Hafen geschlafen. Der Abend war sehr schön. Mit 5 Einheimischen die Nacht verbracht. Am Cafe auf einem Liegestuhl geschlafen. Sehr kalt – aber schön...

Tschüss Afrika

 

 

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